Meet Up Eat Smart

Ein Food-Konzept von Beauty Cuisine



Meet up, eat smart

ist ein Food Konzept von Beauty Cuisine

Beeinflussen Sie Ihre Lebensqualität mit und motivieren Sie sich zu einem gesunden Lebensstil. Denn Ernährungskompetenz ist auch Gesundheitskompetenz! Die gute Nachricht? Auch Genuss kann motivieren, neue Verhaltensweisen in den Alltag zu integrieren. Und gesunde Nahrung muss nicht langweilig sein!

Mit dem "meet up - eat smart" Angebot unterstützen Sie Ihren Körper und geben ihm die besten Voraussetzungen um leistungsfähig, effizient und schwungvoll durch den Tag zu gehen.

Herzlich willkommen auf der Konferenz IFSCC 2015!



Wir laden Sie heute auf eine neue kulinarische Reise ein.

Intelligente Ernährung mit Geschmack - entdecken Sie, aufgrund des Farbencodes, welche Wirkstoffgruppen Sie schwungvoll durch den Anlass führen. Die Farbcodes informieren Sie, welche smarten Inhaltsstoffe sich in den Häppchen befinden. Wir laden Sie ein, unter der Rubrik "Glossar" mehr darüber zu erfahren!

IFSCC 2015 19. September 2015 - Powerbreak

IFSCC 2015 19. September 2015 - Lunch

IFSCC 2015 20. September 2015 - Beautybreak

IFSCC 2015 20. September 2015 - Lunch

IFSCC 2015 21. September 2015 - Beautybreak

IFSCC 2015 21. September 2015 - Lunch

IFSCC 2015 21. September 2015 - Benefactors Cocktail

IFSCC 2015 22. September 2015 - Beautybreak

IFSCC 2015 22. September 2015 - Lunch

IFSCC 2015 23. September 2015 - Beautybreak

IFSCC 2015 23. September 2015 - Powerbreak

Wichtige Zutaten für Ihren nachhaltigen Erfolg



Nicht was wir an Lebensmitteln essen, sondern auch wann wir essen, beeinflusst Ihre Leisungskurve. Nebst dem Rhythmus, der durch die innere Uhr vorgegeben wird, wirken sich Essen und Trinken entscheidend auf die persönliche Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit aus.

Erfolg geht durch den Magen


Wie Sie aufnahmefähig und konzentriert bleiben können - bleiben Sie fit mit Ernährungswissen. Folgende Inhaltsstoffe in Lebensmitteln unterstützen Sie in Ihrem Alltag und sind es wert, häufiger auf Ihrem Speiseplan zu stehen:

Sekundaere Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe

Der rote Farbstoff Lycopin der Tomate verbessert die Hautdichte. Polyphenole in Rotwein und dunkler Schokolade wirken sich positiv auf die Durchblutung aus und schützen das Herz.

Vitamine

Vitamine

Pilze mit Vitamin D2 sorgen für stabile Knochen und Karotten, dank fettlöslichem Vitamin A, für gutes Sehvermögen und eine jugendliche Hautstruktur.

Mineralstoffe

Mineralstoffe/Spurenelemente

Walnüsse liefern nicht nur gesunde Fette, sondern auch Magnesium für eine gute Konzentration und gegen Muskelkrämpfe. Milchprodukte spenden Kalzium sowie Selen und stärken damit die Widerstandskraft des Körper.

Fettsäuren

Ungesättigte Fettsäuren

Kaltgepresstes Rapsöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren wirken im Körper entzündungshemmend und gelten als natürlicher Anti-Aging-Wirkstoff.

Proteine

Proteine

Fleisch und Fisch sind bekannte Eiweissquellen. Aber auch Hülsenfrüchte wie Linsen und Quinoa verfügen über hochwertige essentielle Aminosäuren. Als wichtige Baustoffe für Körper, Haut und Hirn beschleunigen sie zudem die Erholungsphase.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Das Hirn als Hauptschaltzentrale braucht regelmässige Energiezufuhr durch Glucose. Die richtige Kombination bringt konstante Leistung: Einerseits durch langsam anflutende Kohlenhydrate aus Vollkorn (Reis, Brot); andererseits mit schnell anflutenden Kohlenhydraten wie Süssgebäck oder Fruchtsaft.

Tipps für den Alltag -
Wie Sie aufnahmefähig und konzentriert bleiben können



Tipps für mehr Aufmerksamkeit und mentale Präsenz


Kohlenhydrate

Tipps für mehr Leistungsvermögen und Konzentration


Kohlenhydrate

Tipps für das körperliche Wohlbefinden/Gesundheit


Kohlenhydrate

Tipps für gute Laune und Zufriedenheit


Kohlenhydrate

Glossar



Ernährung

Oliven (Olea europacea) werden nach ihrer Ernte für mehrere Monate in Salz, Wasser oder Öl eingelegt, damit sie ihre Bitterstoffe abbauen können. Grüne Oliven weisen meist höhere Anteile an Phenolsäuren auf, die ebenfalls zu den sekundären Pflanzenstoffen gezählt werden, wie die Polyphenolgruppe der Catechine der dunklen Schokolade. Das Hydroxytyrosol wirkt als Antioxidans und schützt nicht nur die Haut vor den Angriffen der freien Radikalen.

Wird Olivenöl gewonnen, so müssen die Früchte möglichst schnell weiterverarbeitet und schonend gepresst werden (Qualitätsmerkmal von nativem öl ist die Kaltpressung). Grüne Oliven ergeben bei der Pressung mehr öl als schwarze und sind tendenziell etwas intensiver und bitterer im Geschmack. Je nach Olivensorte und Anbaugebiet ergibt dies mild- oder intensiv-fruchtige Olivenöle, die beim Abgang durchaus etwas im Rachen brennen dürfen. Dieses pflanzliche öl bietet grösste Geschmacksvielfalt! Das Verhältnis der ungesättigten Omega-6- zu den Omega-3-Fettsäuren liegt bei etwa 11:1. Täglich sollten 2 bis 3 Esslöffel genossen werden!
Das Avocadofleisch (Persea americana) hat einen hohen Ölanteil und ist reich an gesunden ungesättigten Fettsäuren.

Werden diese täglich in dem richtigen Verhältnis aufgenommen, werden die gesunde Durchblutung der Haut unterstützt und unterschwellige Entzündungsprozesse in reifer Haut gemindert. Zusätzlich profitiert trockene Haut durch die Einnahme von pflanzlichen Fetten und ölen, indem bestimmte Fettsäuren in den Differenzierungsprozess der Hautbarrieren positiv eingreifen.
Schokolade und Rotwein haben viele sekundäre Pflanzenstoffe gemeinsam. In dunklen Trauben finden sich Farbpigmente wie Anthocyane und Polyphenole, zu denen Gerbstoffe oder auch das berühmte Flavonoid Resveratrol gehören, das die Weintrauben vor Pilzbefall und Sonneneinstrahlung schützt und den weinliebenden Franzosen ein langes Leben beschert.

In Kakaopulver sind neben Vitaminen, Mineralstoffen, wie Kupfer und Kalium, auch Koffein, Theobromin und Polyphenole wie die Substanz Epicatechin enthalten. Je dunkler die Schokolade, d. h. umso höher der Kakaoanteil, desto gesünder ist das Verhältnis der Polyphenole zum Kalorienanteil. Empfehlenswert ist täglich ein Reihe dunkle Schokolade (über 70% Kakaoanteil).
Die Möhre (Daucus carota) verdankt ihre orange Farbe dem ß-Caroten. Dieses Flavonoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und fängt als Antioxidans freie Radikale ab, die in einer Kettenreaktion Zellschäden verursachen. ß-Caroten ist die Vorstufe vom Vitamin A und kann sich in der Haut anreichern. Dadurch schützt sich die Haut vor negativen Folgen durch UV-Strahlung. Weil ß-Caroten fettlöslich ist, sollten die Lebensmittel zur besseren Aufnahme im Körper immer mit etwas pflanzlichem öl, wie Oliven- oder Rapsöl, zubereitet werden.

Ingwer (Zingiber officinale) ist ein Rhizom (Wurzel) und enthält ätherische öle und Scharfstoffe, welche gerne zum Würzen in der asiatischen Küche verwendet werden. Wie andere Gewürze in Asien (Bsp. Curcuma-Wurzel) fangen die pflanzlichen Inhaltsstoffe auch entzündungsfördernde Botenstoffe im Körper ab und wirken antioxidativ gegen freie Radikale.
Die in einer Tomate enthaltenen Stoffe bieten eine geballte Ladung an Beauty-Wirkstoffen. Der für die rote Farbe der Tomate verantwortliche Wirkstoff Lycopin, der zu der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe gehört, ist ein Fänger von freien Radikalen.

Durch die Hitzestabilität dieses Wirkstoffes können Tomaten genussvoll in einer Vielzahl von Gerichten verwendet werden. Wir empfehlen die Kombination mit Olivenöl, um die Aufnahmefähigkeit durch den Darm zu erhöhen.

Unser Tipp: 1 Esslöffel Tomatenmark täglich verbessert die Hautdichte und schützt die Haut vor schädlichen Folgen von UV Strahlen.

Wissenswertes

Anthocyane werden als Untergruppe der Flavonoide zu den Polyphenolen gerechnet. Sie geben den Beeren ihre dunkle Farbe (Brom-, Blaubeeren, dunkle Trauben). Alle werden zu den sekundären Pflanzenstoffen gezählt.
Antioxidantien fangen die freien Radikalen ab, neutralisieren sie und unterbrechen die entstandene Kettenreaktion, bevor diese reaktiven Moleküle körpereigene Zellstrukturen angreifen und beschädigen können. Die Inaktivierung von Radikalen wird auch als "quenchen" bezeichnet.
Catechine gehören zu den Leitsubstanzen der Polyphenole in Tee, Weinbeeren und Schokolade.
Flavonoide stellen die grösste chemische Untergruppe der Polyphenole dar. In Lebensmitteln gehören z. B. dunkle Pigmente in Beeren (Anthocyane) in die Gruppe der Flavonoide. Alle werden zu den sekundären Pflanzenstoffen gezählt.
Freie Radikale entstehen in jedem lebenden Organismus und weisen als Molekül ungepaarte Elektronen auf, was sie sehr reaktionsfreudig und aggressiv macht. Auf der Suche nach einem neutralisierenden Elektronenpaar greifen sie Zellstrukturen, wie z. B. Eiweissfasern des Bindegewebes, Lipide der Zellmembran oder im schlechtesten Fall, die DNA des Zellkerns an.
Mineralstoffe sind anorganische Nährstoffe, die der Körper nicht selber bilden kann. Deshalb ist er auf eine regelmässige Zufuhr solcher lebensnotwendigen (essentielle), anorganischen Verbindungen angewiesen. Diese Ionen oder Elemente (wie z. B. Calcium, Kalium, Magnesium usw.) sind meistens stabil gegenüber oxidativen Prozessen wie Sauerstoff, Licht und Temperatur.

Spurenelemente sind ebenfalls für den Körper und seine Stoffwechselprozesse essentiell. Weil diese Elemente nur in kleinsten Mengen benötigt werden, werden sie Spuren- oder Mikroelemente genannt. Dies sind z. B. Eisen, Zink, Mangan, Selen usw.
Die gemeinsame chemische Grundstruktur von Polyphenolen, welche zu den sekundären Pflanzenstoffen gezählt werden, ist ein Phenolring. Flavonoide stellen die grösste chemische Untergruppe der Polyphenole dar. Aber auch Phenolsäuren (Gerbstoffe) und Phytoöstrogene werden dazu gezählt.
Im Gegensatz zu den primären Pflanzenstoffen (welche dem Energiehaushalt der Pflanze dienen), fassen die sekundären Pflanzenstoffe spezifische Abwehr-, Farb-, Duft- und Aromamoleküle zusammen. Sie sind in den Pflanzen meist niedrig dosiert. Deren Zahl wird auf über 60 000 Verbindungen geschätzt.

Sie können in verschiedene Substanzgruppen (mit einer gemeinsamen chemischen Grundstruktur) eingeteilt werden, wie z. B. die Gruppe der Polyphenole, Carotinoide, Monoterpene, Phytoöstrogene, Phytosterine usw.
Senfölglykoside oder auch Glucosinalote genannt, finden sich u. a. in Kohl- und Retticharten, Senf und Kresse. Sie haben eine leicht bittere bis scharfe Geschmacksnote und wirken auch antibakteriell. Sulforophan, z. B. aus dem Brokkoli, wirkt indirekt antioxidativ und schützt Zellen vor aggressiven Radikalen.
Fettsäuren bestehen aus variablen Längen von C-Atomen, welche mit einer Säurestruktur (Carboxylgruppe) verbunden sind. Verbunden zu Triglyceriden bilden sie den Hauptteil von Fetten und ölen. Ungesättigt sind sie dann, wenn eine oder mehrere Doppelbindungen vorhanden sind.
Fettsäuren bestehen aus variablen Längen von C-Atomen, welche mit einer Säurestruktur verbunden sind. Ungesättigt sind sie dann, wenn eine oder mehrere Doppelbindungen vorhanden sind. Die Bezeichnung Omega-3, resp. Omega-6 deutet auf die Stelle, wo die Doppelbindungen sich vom Molekülende her befinden. Omega-3-Fettsäuren finden sich in pflanzlichen ölen, wie Lein- oder Rapsöl und Walnüssen, vor allem aber in Fischölen. Omega-6-Fettsäuren sind hauptsächlich in pflanzlichen öle, wie Sonnenblumen- und Distelöl, enthalten. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren haben einen entzündungshemmenden Effekt und werden in der täglichen Ernährung zu wenig eingenommen. Wichtig ist das ausgewogene Verhältnis der Einnahme von Omega-6 zu Omega-3, idealerweise in einem Verhältnis zwischen 2:1 zu 6:1.
Vitamine sind lebenswichtige Stoffe, die der Körper nicht oder nicht in genügender Menge selber bilden kann. Deshalb ist er auf eine regelmässige Zufuhr solcher lebensnotwendigen (essentiellen), organischen Verbindungen angewiesen. Sie unterstützen verschiedenste Stoffwechselprozesse. Aufgrund ihrer chemisch-physikalischen Eigenschaften können diese organischen Substanzen in wasserlösliche (Vitamine B, C) und fettlösliche (Vitamine A, D, E, K) Verbindungen eingeteilt werden. Sie zeigen ebenfalls unterschiedliches Stabilitätsverhalten gegenüber oxidativen Prozessen wie Sauerstoff, Licht und Temperatur. Die Zubereitungsart von vitaminhaltigen Lebensmitteln wird stark durch diese Eigenschaften beeinflusst!

Gesundheitsförderung als Teil der Firmenkultur



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